Freitag, 4. Januar 2013

Es hat sich ausgebloggt


Achja, noch eine wichtige Info:

Am Dienstag werden meine Eltern in Sydney ankommen und wir werden unsere gemeinsame Australien- Reise beginnen. Diese wird bis zum 29. Januar gehen. In den Wochen, wo wir unterwegs sind, werde ich voraussichtlich nicht die Zeit finden den Blog weiterzuführen. Aber das ist vielleicht ganz gut so, denn sonst habe ich ja gar nichts mehr zu erzählen, wenn ich Ende Januar wieder nach Hause komme ;) Also dürft ihr gespannt sein! 

Ich bedanke mich bei allem meinen Lesern ganz sehr für euer Interesse und eure lieben Kommentare ♥
Bis bald!

Anna (Uschi)
Hallo ihr Lieben,

die letzten Tage und Wochen waren ziemlich aufregend und ereignissreich, weswegen ich leider nicht die Zeit gefunden habe ausführliche über alle meine Erlebnisse zu berichten.

Silvester habe ich mit ein paar Freunden im Sydneyer Hafen verbracht, um das berühmte Feuerwerk aus nächster Nähe sehen zu können. Wir sind schon gegen 15 Uhr in der Stadt gewesen, um uns einen guten Platz zu reservieren und haben dann dort Picknick gemacht und die Zeit bis zum Abend mit Kartenspielen und Snacks überbrückt. Als ich mit ein paar anderen Mädels zu den Toiletten gegangen bin, mussten wir ungelogen eine Stunde anstehen - da könnt ihr euch ja vorstellen was da los war, soo viele Menschen! Um 21 Uhr war das erste Feuerwerk für Familien mit Kindern, weil die ja dann ins Bettchen müssen. Das Feuerwerk um Mitternacht war einfach grandios und atemberaubend! Ich hab gelesen, dass da wohl jedes Jahr um die 6 Millionen Dollar in die Luft geschossen werden, das ist schon einiges ;D

Menschenmeer im Hafen

Picknick :)

von links: Scott, Victoria, meine Wenigkeit, Claudia


das letzte Foto, was 2012 von meiner Kamera gemacht wurde







Menschenmassen auf dem Weg zum Bahnhof



Das lange Warten am Nachmittag hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nach dem Feuerwerk sind natürlich alle losgeströmt, um so schnell wie möglich zur nächsten Zugstation zu kommen. Es war einfach krass, die ganze Straße bestand aus einer einzigen Menschenmasse, wo man hingeguckt hat, hat man nichts anderes als Köpfe gesehen.
Silvester in Sydney ist einfach eine wahnsinns Erfahrung und ist echt empfehlenswert.
Hier noch ein kleines Video vom großen Finale :)





Mittwoch, 26. Dezember 2012

"Heiße" Weihnachten ... angeblich!

Hier in Australien feiert man Weihnachten ja erst so richtig am 25. Dezember. So sind wir gestern Morgen gegen 7 Uhr aufgestanden, um uns für den Gottesdienst fertig zu machen, denn der hat schon 8:15 Uhr angefangen - fast mitten in der Nacht, wie mein Papa sagen würde ;D Vor dem Frühstück habe ich kurz meinen Laptop angeschmissen und mich per Skype zur Bescherung meiner Familie in Deutschland gebeamt, das war schön. Nach dem Gottesdienst kam der Braten in den Ofen und danach haben wir die Geschenke ausgepackt. 
  
Victoria, Heather und Nicholas bei der Bescherung



Zum Mittag gab es, wie ich ja im vorherigen Blogeintrag schon erwähnt hatte, "Turducken" - Truthahn | Ente | Hühnchen - mit Kartoffeln und Gemüse. Dereks Mutter Thelma war schon seit Donnerstag bei der Familie zu Besuch und zum Mittag sind noch Heathers Eltern vorbeigekommen.




Der Braten war richtig lecker! Außerdem lag neben jedem Teller ein Christmas- Cracker, wo immer eine Papierkrone, ein kleines Blatt mit einem Witz drauf und ein kleines Spielzeug drin ist, fast wie ein Überraschungsei. Seinen Cracker öffnet man, indem man selbst und die Person neben einem jeweils an einem Ende anfassen und dann kräftig ziehen. Scheinbar Tradition, dass man die nicht einfach alleine aufrupft.

Nicholas und ich beim Cracker cracken

Die Kronen haben wir dann alle aufgesetzt und dann wurde gegessen. Das sah ja schon süß aus, alle mit ihren unterschiedlich farbigen Krönchen :)

 


Zum Nachtisch gab es "Christmas pudding" - nicht zu verwechseln mit Pudding, wie wir ihn kennen. Pudding bedeutet in Englisch diesem Sinne Nachspeise. Das war so eine Art Kuchen mit getrockneten Früchten drin. 



Und als wenn wir nicht schon voll genug gewesen wären gab es dann auch noch zwei Sorten selbstgemachter  Eiscreme von Oma. Und danach gab es noch selbstgemachte Rumkugeln. Wir wurden echt ordentlich gemästet :D 
Leider war das Wetter am Weihnachtstag überhaupt nicht so wie ich es mir vorgestellt bzw. gewünscht hatte. Heiße Weihnachten mit 30° und blauem Himmel - so sah mein australisches Weihnachtsfest immer in meiner Vorstellung aus. Die Realität sah allerdings etwas anders aus: 18° und fast durchweg Regen. Das war ein bisschen schade, denn die Tage war einfach bombiges Wetter. Aber scheinbar ist das so ein Naturgesetz, dass Weihnachten das Wetter verrückt spielt. In Deutschand haben wir ja auch meistens vor Weihnachten Schnee, aber dennoch keine weiße Weihnacht. 



Nunja... ich hatte mir vorher fest vorgenommen an Weihnachten in den Outdoor- Pool zu gehen. Denn wie oft bekommt man als Deutscher schon die Möglichkeit das zu tun? Das habe ich dann, trotz der etwas kühlen Außentemperatur, auch durchgezogen. 



In den Nachrichten am Abend kam ein kurzer Bericht, wo der Bondi Beach gezeigt wurde. Da lungern sonst Weihnachten hunderte von Menschen rum, aber dieses Jahr sah es eher karg aus. Die Nachrichtensprecherin hat gesagt, dass nur die Touristen mutig genug waren schwimmen zu gehen - tja, dann bin ich wohl ein typischer Tourist :D

Montag, 24. Dezember 2012

In den letzten Tagen haben sich immer mehr Geschenke unter dem Weihnachtsbaum angesammelt und es ist, auch wenn gestern 32° waren, nun endlich doch ein bisschen Weihnachtsstimmung eingekehrt.
Euch, die ihr fleißig meinen Blog verfolgt, wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest! 




Hier in Australien ist ja am Heiligen Abend nicht viel los, das Weihnachtsessen und die Geschenke gibts hier erst morgen, am 25. Dezember. Heute waren wir bei einem Abendgottesdienst, der war sehr schön und hat einen nochmal so richtig auf Weihnachten eingestimmt. Danach haben wir noch den Film "Tatsächlich Liebe" geguckt, scheinbar eine alljährliche Weihnachtstradition der Familie Bone. 
Auf dem Menü des morgigen Tages steht etwas sehr extravagantes, das Gericht nennt sich "Turducken". Was das bedeutet fragt ihr euch? Ein Turducken ist ein Braten aus dreierlei Fleisch: Hühnchen, Ente und Truthahn.

Tur -> turkey = Truthahn
duck = Ente
(ck)en -> chicken = Hühnchen

Das wir alles irgendwie ineinander gestopft und in den Ofen gesteckt. Klingt komisch, ist aber so :D Ich bin gespannt!

So, jetzt muss ich aber schnell ins Bett. Der Gottesdienst geht morgen schon 8:15 Uhr los!



Dienstag, 18. Dezember 2012

Hallo Freunde, ich weiß nicht wieso, aber offensichtlich kann ich jetzt doch wieder Bilder hochladen. Super :) Ich hoffe das bleibt auch so!
In der letzten Woche habe ich ziemlich viel erlebt, ich fange mal beim Samstag, dem 8.Dezember, an. Am Samstag haben Victoria und ich uns mit meiner Freundin Claudia aus Deutschland getroffen und haben die City unsicher gemacht. Zuerst waren wir bei "The Rocks", das ist ein Markt, wo man Souvenirs, Essen und sowas kaufen kann. Bei den Essensständen gab es immer Kostproben, die wir natürlich gerne mitgenommen haben. Es war ganz schön was los, weil jetzt in der Weihnachtszeit natürlich alle beim Christmasshopping auf der Suche nach Geschenken sind. 



Danach sind wir über die Harbour Bridge gelaufen, von der aus man einen unglaublich schönen Blick auf das Opera House und über den Hafen hat. 




Und dann sind wir zum Opera House gelaufen, von wo aus man einen tollen Blick auf die Harbour Bridge hat. Es war echt krass das alles mal in live zu sehen und zu erleben. Wir waren sogar kurz im Opera House drin und haben uns ein paar Flyer in der Eingangshalle angeguckt.



das Tower Eye

Das Wetter am Samstag war einfach bombastisch, das hat es umso komischer gemacht überall die Weihnachtsbäume und -deko zu sehen. Weihnachten im Sommer ist schon ganz schön anders, als man das in Deutschland so gewöhnt ist.



Ich bin dann Samstag Abend mit zu Claudis Gastfamilie gefahren und habe dort übernachtet. Am Sonntag sind wir beiden mit dem Zug zum Symbio Wildlife Park gefahren. Da haben wir das volle Programm australischer Tiere mitgenommen. Zuerst waren da die Koalas, das ist schon ziemlich goldig wie die da in ihrem Baum sitzen und Eukalyptus schnurpsen. Streicheln oder halten konnten wir sie leider nicht.



Im Park gab es einen sogenannten "Kangaroo Walkthrough" - ein Kängurugehege, wo man durchlaufen kann und die Möglichkeit hat die Tiere zu füttern und zu streicheln. Ich hatte ja in Darwin schonmal Kängurus von der Ferne gesehen, aber so hautnah war das natürlich was ganz anderes. Die haben ein unheimlich weiches Fell, sowas süßes aber auch! Ich hätte am liebsten eins in meine Tasche gepackt und mit nach Hause genommen.



Und wir haben dann sogar eins gesehen, was ein Kleines im Beutel hatte!



Die Tigerfütterung war auch ziemlich beeindruckend, denn wir standen praktisch direkt neben dem Tiger hinter einer Glaswand.



Das Futter, was wir noch übrig hatten, haben wir an die Pferde und Ziegen verfüttert.



Wir haben dann noch eine Erdmännchenfütterung gesehen und später eine Reptilienshow, bei der wir einen kleinen Alligator, Schlangen und Eidechsen streicheln konnten.



Und auf dem Heimweg haben wir Kakadus am Wegrand gesehen.


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Am Montag Morgen ging es auf zum Surfcamp, der Treffpunkt war 8:30 Uhr vor einem Hostel in der City. Wir waren ein bisschen früher dort und im Laufe der Zeit kamen immer mehr Leute dazu. Wir hatten vermutet da würden so um die 20 Leute teilnehmen - wir waren letztendlich fast 80! Wir sind dann mit dem Bus ca. 2,5 Stunden Richtung Süden gefahren zu einem Strand namens "Seven Mile Beach". Ihr fragt euch vielleicht wieso wir nicht einfach in Sydney geblieben sind, denn da gibts ja Strand genug. Der Seven Mile Beach ist offenbar ideal geeignet, um Surfen zu lernen, weil man da ziemlich weit ins Meer reinlaufen kann und es nur allmählich tiefer wird. Wir waren dort auf einem Campingplatz, auf dem es einen abgegrenzten Bereich für die Teilnehmer des Surfcamps gab. Dort standen ein paar Bungalows, ein Duschen/Klo- Haus und in der Mitte ein Gemeinschaftsbereich mit Holztischen zum Essen. Wir haben in 6- Mann- Zimmern geschlafen. Es waren erstaunlich viele Deutsche auf dem Camp, sodass wir eigentlich fast die ganze Zeit deutsch reden konnten. Claudia und ich haben mit 2 anderen Deutschen Mädels und 2 Belgierinnen auf einem Zimmer gewohnt. Am Montag Nachmittag hatten wir auch schon unsere erste Surfstunde. Erst hat jeder einen Neoprenanzug bekommen, Sonnencreme drauf und ab zu Strand. Bis zum Anhänger, wo die Surfboards drin waren, mussten wir ca. 10 Minuten laufen, dann wurden die Surfboards ausgeladen und an den Mann gebracht. Bis zum Strand war es nochmal eine kurze Strecke zu laufen, was aber mit den schweren Surfbrettern gar nicht so einfach ist. Geteiltes Leid ist halbes Leid - deswegen haben wir die Surfboards zu zweit getragen. War trotzdem ganz schön anstrengend und schwer. Aber im Laufe der Woche hat man sich dran gewöhnt.



Wir wurden dann nach einer kurzen Erwärmung und Dehnung in Gruppen von ca. 8-10 Leuten aufgeteilt. In meiner Gruppe waren 5 Deutsche, 2 Engländer und 1 Franzose. Der Typ mit dem roten T-shirt auf dem Bild unten ist der Surfcoach unserer Gruppe, Jack. Nach einer kurzen Einführung gings dann auch gleich ab ins Wasser.



Nach ein paar Surfstunden hat es dann auch schon so ein bisschen mit dem Aufstehen auf dem Board geklappt. Ist echt ein cooles Gefühl, wenn man steht und auf der Welle reitet.




Das Essen war sehr gut und weil das Surfen richtig anstrengend und kräftezehrend ist haben wir auch ordentlich reingehauen. Die Portionen waren echt riesig!



Hier mal noch 2 Gruppenfotos:




Abends haben wir immer die Fotos vom Tag angeguckt und es wurde jeden Tag ein Video zusammengeschnitten. Die Videos gibts bei Youtube. Und es gibt ein Video von der ganzen Woche zusammengefasst ->

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=GbTwY5CRht8

Freitag, 7. Dezember 2012

[Leider kann ich wieder keine Bilder hochladen... ich hoffe ich kann das Speicherplatzproblem demnächst beheben!]

Bei einer Durchschnittstemperatur von 27° und fast wolkenlosem Himmel fällt es mir manchmal schwer zu glauben, dass wir uns tatsächlich grade mitten im Advent befinden. Aber ein bisschen hat mich die Weihnachtsstimmung jetzt doch erreicht, denn am Mittwoch haben wir den Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt, den Adventskalender aufgehängt (ein bisschen spät, aber besser später als nie ;) und das Haus dekoriert. Wir haben einen Plastikweihnachtsbaum, die sind in Australien scheinbar sehr verbreitet. Aber so schlecht sieht er ehrlichgesagt gar nicht aus. 

Heute haben wir uns mit Mel, einer Freundin von Victoria, getroffen und sind zusammen zum Manly Beach gefahren. Da habe ich nun endlich mal Beachvolleyballfelder gefunden - danach hatte ich in Darwin leider vergeblich gesucht. Leider bin ich heute noch nicht dazu gekommen zu spielen, aber ich hoffe es wird sich in den nächsten Wochen mal die ein oder andere Gelegenheit bieten :) Surfer gab es da auch jede Menge und das ist eigentlich die perfekte Überleitung zu meinem Plan für die nächste Woche: 
Am Montag Morgen breche ich mit meiner Freundin Claudia aus Deutschland zu einem 5- tägigen Surfcamp auf. Das ist so aufregend, ich freue mich schon riesig! Wir surfen an einem Strand namens Seven Mile Beach, der liegt etwa 130km südlich von Sydney und ist, wie ich gehört habe, so eine Art Surferparadies. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt! 



Sonntag, 2. Dezember 2012

Ich bin gestern Abend wohlbehalten in Sydney gelandet. Im Flugzeug saß ich neben einem Mann aus meiner Gemeinde in Darwin, das war sehr lustig. Wir hatten morgens nach dem Gottesdienst festgestellt, dass wir im gleichen Flugzeug sitzen würden, ich habe ihm dann meinen Sitzplatz gesagt und er hat managen können den Platz neben mir zu bekommen :D witzig! Mein Flug ging um 3:15 pm, merkwürdigerweise gab es schon kurze Zeit nach dem Start Abendessen. Ich hatte curried rice with chicken (Reis mit Curry und Hühnchen) und später haben wir noch ein Eis bekommen. Beim Einflug auf den Sydney Airport hatte ich einen wunderschönen Blick auf die Harbour Bridge und das Opera House bei Nacht. Victoria und ihre Mutter (Heather) haben am Gate auf mich gewartet, während ihr Vater (Derek) im Auto Runden gefahren ist, weil am Flughafen die Parkgebühren extrem teuer sind. Zum Glück war mein Koffer der Erste auf dem Gepäckband, sodass wir recht schnell draußen waren und dann ins Auto hüpfen  konnten. Ich war so froh, dass das Handgepäck beim Einchecken nicht gewogen wurde, denn ich hatte statt den erlaubten 7 kg fast 9 oder 10! Bis zum Haus der Familie Bone mussten wir vom Flughafen aus fast 45 Minuten fahren, das sind einfach ganz andere Dimensionen als in Darwin hier. Die Straßen haben tausende von Spuren und am Tag muss der Verkehr wohl sehr verrückt sein. Zu Hause angekommen haben wir einen kurzen Hausrundgang gemacht und dann sind wir auch bald ins Bett gegangen, denn bis wir zu Hause waren war es schon fast halb 11 abends. Ich schlafe jetzt für die nächsten 4, fast 5, Wochen im Gästezimmer, wo ich ein komfortables Ehebett habe und mich schon breit machen kann. Der Hund der Familie, sein Name ist Diesel, ist sehr süß und verspielt.
Heute Morgen bin ich nach dem Frühstück mit Vici zu einer Playgroup in die Gemeinde gefahren, weil sie da montags immer mithilft. Wir haben am Anfang Obst geschnitten für die Kinder und ihre Mamis und später Kaffee und Tee ausgeschenkt, um dann am Ende dann das ganze Geschirr wieder aufzuwaschen :D  Danach haben wir Lauren, eine Freundin von Vici, zu Hause abgeholt und sind zu einem naheliegenden Café namens "Forty Beans" gefahren, das war sehr schön und gemütlich eingerichtet. Ich habe ein Turkey Sandwich gegessen und hatte einen Mango- Smoothie. Beides superlecker! Australier finden die Deutsche Sprache total cool, wie ich heute herausgefunden habe. Vici hat ein bisschen in ihren Deutschkenntnissen gekramt und die beiden haben dann festgestellt, dass Erdbeere viel cooler klingt als strawberry, oder peinlich besser als embarassing. Interessant ... :D
Danach haben wir Lauren wieder nach Hause gefahren und haben uns anschließend auch auf dem Heimweg gemacht. Dort hatte sie ein bisschen am Coomputer zu arbeiten und ich habe ein bisschen meine Fotos sortiert, dabei haben wir Weihnachtsmusik gehört. Aber bei dem Wetter kommt man gar nicht so richtig in Weihnachtsstimmung irgendwie. Über 20° im Dezember? Komisch!
Vici ist jetzt grade an der Arbeit, sie arbeitet Montag und Donnerstag Nachmittag in einer Grundschule in der after- school- care.
-> an meinem langen Blogeintrag sieht man vielleicht, dass mir etwas langweilig war und ich nichts zu tun habe :D

naja, ich bin jedenfalls gespannt was wir in den nächsten Tagen so machen werden und freue mich auf die weitere Zeit in Sydney!